Vom Onlineshop zum Glücksbringer

Das ist Café amorebelle:

Mitarbeiter*innen: 2-5

Branche: Gastronomie

Angebot: Café & Tortenmanufaktur

Die Geschichte des Café amorebelle

Vor über 10 Jahren startete ich meine ersten Backversuche. Sehr viele Kurse, Seminare und Versuche später konnte ich den Traum vom eigenen Café erfüllen. Heute versüßen wir Hochzeitspaaren den schönsten Tag in ihrem Leben und verwöhnen alle Naschkatzen und -katern Hamburgs mit kleinen Leckereien. Neben maßgeschneiderten Torten-Unikaten gibt‘s saisonal wechselnde Angebote an täglich frisch gebackenen Cupcakes, Törtchen, Macarons, Èclairs oder Tartelets. Gefertigt mit viel Liebe, Sorgfalt, regionalen Produkten, nachhaltig und Fairtrade.

Die Herausforderungen

Hochzeiten fallen erstmal aus, genau wie die Arbeit im Café. Zwar gab es schon einen Onlineshop, aber der musste erstmal alles auffangen. Vor allem, weil es keine Bestellungen für besondere Momente wie eben Hochzeiten mehr gibt.

Die Lösung

Ich habe überlegt, für was man noch Torten und Leckereien braucht. Und ein häufiger Grund ist: Jemandem eine Freude zu machen oder „Danke“ zu sagen. Und in diesen schweren Zeiten gibt es viele, die anderen eine Freude machen wollen – sei es Ärzten, Supermarktmitarbeitern, die Polizei oder jemand privat.

Das musste das Café amorebelle dafür tun

Ich habe auf Sozialen Medien Werbung gemacht. Dabei habe ich mein Angebot nicht nur online gestellt, sondern gleich einen Grund genannt, für den man es nutzen kann. Immer wenn jemand Torten oder Cupcakes bekommt, bitte ich um ein Foto und stelle es online, um zu zeigen, wie schnell man anderen eine Freude machen kann.

Der größte Erfolg

Jede Menge Leute spenden, die Bestellungen gehen weiter und jede Menge Menschen machen anderen eine Freude.

Was du von Café amorebelle lernen kannst

1. Inspiriere und gib einen Anreiz! Zeig online nicht nur, was du hast, sondern auch, wie es Menschen nutzen können. erlege dazu, für was du dein Produkt nutzen würdest. Meistens liegt es klar auf der Hand, man muss es nur aussprechen.

2. Wenn du die für bestimmte Themen engagierst wie Nachhaltigkeit oder Fairtrade, sprich darüber. Ob in einem Blog, einem Newsletter etc. So klärst du auf und schaffst Vertrauen.

3. Frage nach Bildern o.ä., die du nutzen kannst. Je mehr Material du hast, desto mehr Werbung kannst du für dich machen.

Das nutzt das Café amorebelle für den Onlinehandel:

Instagram und Facebook

Mach Werbung für deinen Onlineshop und dein Angebot. Und am besten zeige, wie es schon bei anderen funktioniert hat.

Kostenlos

> zur Instagram Anmeldung

> zur Facebook Anmeldung

Blog

Auf der Webseite gibt es auch einen eigenen Blog, in dem über alles rund um das eigene Geschäft und die eigene Person gesprochen wird. Und auch, wenn andere über das Café sprechen, findet man das da. Manchmal können Blogs auf der Webseite integriert werden oder man nutzt Anbieter wie Wordpress. Newsletter sind sonst auch eine Alternative.

Noch Fragen?

Wenn du noch Fragen zur Erfolgsgeschichte von Café amorebelle hast, kannst du auch direkt fragen: Schreib einfach eine E-Mail an mail@amorebelle.de

Café amorebelle findet ihr auf Instagram, Facebook und ihrer Website.

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